Archiv für die Kategorie „Geschichten aus dem Cafe Steiner“
Das G’sindel – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Eingangs möchte ich mich bei der Leserschaft für den seltsam anmutenden Titel meines heutigen Beitrages entschuldigen. Zu der Begebenheit, die sich zuletzt im „Cafe Steiner“ zugetragen hat und von der ich euch heute ein wenig erzählen möchte, ist er aber jedenfalls sehr passend.
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Für immer jung – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Der Titel des heutigen Artikels ist nicht ganz unbewußt einem legendären Austropop Klassiker entliehen, der 1982 in einer Zusammenarbeit von Wolfgang Ambros und Andre Heller entstanden ist.
… und wann du wüst, bleibst immer jung …
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Der Neid – Geschichten aus dem Cafe Steiner
“Der Neid ist was schiarches”, besagt eine alte Redewendung deren inhaltlicher Botschaft ich mich zweifellos anschließen möchte. Ich denke aber auch nicht, daß ich wirklich jemals mit dieser Seuche behaftet gewesen wäre. Die heutige Geschichte aus dem “Cafe Steiner” soll davon erzählen wie der Neidbegriff vereinzelt auch etwas zweideutig und unter Umständen auch zu Unrecht angewendet werden kann.
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Die Silvesterparty – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Willkommen im Jahr 2012, liebe Leser. Auch für das neue Jahr habe ich den persönlichen Vorsatz gefaßt, daß ich meinen Aktivitäten als Hobbyautor in der Bohnenzeitung wieder fleißig nachgehen werde. So möchte ich euch bereits am Neujahrstag ein wenig davon erzählen, wie ich das neue Jahr in unserem (fiktiven) “Cafe Steiner” begrüßen durfte.
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Wer ist Vater Staat? – Geschichten aus dem Cafe Steiner
In den vergangenen Jahren habe ich das „Cafe Steiner“ sehr zu schätzen gelernt. Das liegt wohl zweifellos auch an den unterschiedlichen Charakteren die man immer wieder in dem Lokal antreffen kann und deren Zusammentreffen schon oftmals zu bunten Abenden geführt hat. Auch wenn ich mich selbst schon ausgiebig in manche Diskussionen eingebracht habe sehe ich gewiss keine Notwendigkeit mich an jedem Thema zu beteiligen. Von einer solchen Diskussion, die nicht ganz meine Wellenlänge getroffen hat und der ich damit überwiegend als stiller Beobachter beigewohnt habe, möchte ich euch heute erzählen.
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Der Wahlarzt, Teil 1 – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Zu den treuesten Stammgästen im „Cafe Steiner“ zählt wohl zweifellos Josef Haas, von dem ich euch in meiner Kolumne schon öfters erzählt habe. Der Rentner hat vor gar nicht so langer Zeit seinen 70. Geburtstag gefeiert und kann sich über seinen allgemeinen Gesundheitszustand nicht allzu sehr beklagen.
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Der Wahlarzt, Teil 2 – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Im ersten Teil des Beitrages „Der Wahlarzt“ habe ich von Josef erzählt, der aufgrund von orthopädischen Beschwerden zuletzt einen sogenannten Wahlarzt in Wien-Leopoldstadt aufgesucht hat. Das Honorar für den Arzt muss von ihm zwar bar bezahlt werden, er kann sich aber einen Teil davon auf Antrag von der Krankenkasse refundieren lassen. Josef setzt große Hoffnungen in die Wahlarzt Ordination. Auch wenn der Erfolg erst nach einer gewissen Zeit beurteilt werden kann empfindet er es schon als positiv, dass ihm von dem Arzt überhaupt entsprechende Behandlungsmethoden aufgezeigt werden.
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Die Privatschule – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Jürgen war zuletzt nicht allzu häufig im “Cafe Steiner” anzutreffen. Um so größer war unter den Stammgästen die Wiedersehensfreude als er am vergangenen Samstag unvermittelt in dem Lokal aufgetaucht war. Der junge Familienvater hatte dabei auch durchaus einiges zu erzählen. So würde seine nunmehr bald 10jährige Tochter mit diesem Schuljahr die Volksschule abschließen und er würde sich mit seiner Gattin schon intensiv damit beschäftigen, wie man den weiteren schulischen Werdegang am besten planen könne.
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Das Sparbuch – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Das Cafe Steiner in Wien-Leopoldstadt wäre einfach nicht das was es ist, wenn man sich bei einem Besuch nicht darauf verlassen könnte eine Unmenge an bekannten Gesichter anzutreffen. Zu den langjährigen Stammgästen gehört zweifellos auch Josef, ein rüstiger Rentner, von dem ich euch in vorangegangenen Geschichten schon die eine oder andere Anekdote erzählt habe. Zumeist ist der vielfältig interessierte Josef Haas unter der Woche am Abend im Cafe Steiner anzutreffen.
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Das Postamt – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Die Geschichte von der ich euch heute erzählen möchte beginnt schon mal mit einem nicht ganz korrekt gewählten Titel. Denn seit die Österreichische Post 1999 als registriertes Logistik- und Postunternehmen verselbstständigt wurde handelt es sich keineswegs mehr um ein Amt, sodass auch es auch keine Postämter geben könnte. Das Unternehmen selbst bezeichnet seine Niederlassungen auch korrekt als Postfilialen, doch ist der traditionsreiche Begriff des Postamtes weiterhin im Sprachgebrauch der Bevölkerung verhaftet geblieben.
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Die nervigste Ampel von Wien – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Das Cafe Steiner zieht in den Sommermonaten nicht allzu viele Gäste an, was wohl auch daran liegen mag daß das Lokal über keinen Gastgarten verfügt. Ein Schicksal welches das Lokal mit vielen anderen teilt, da die Menschen sich bei sommerlichen Temperaturen doch verständlicherweise lieber im Freien aufhalten möchten. Auch selbst hatte ich mich in meinem Stammlokal zuletzt etwas rar gemacht und die Abende bevorzugt unter freiem Himmel auf der Wiener Donauinsel verbracht. Am vergangenen Wochenende war es aber wieder so weit, daß ich einen Abstecher ins Steiner unternahm.
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Die neue Wohnung – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Ich habe euch im Herbst vorigen Jahres in meiner Kolumne von einem Treffen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen im „Cafe Steiner“ erzählt. Erwin Bayer war damals auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da ihm die bisherige Garconniere allmählich zu klein geworden war. Wir unterhielten uns an dem Abend über die bestmögliche Vorgangsweise um möglichst unkompliziert an eine geförderte Mietwohnung in Wien gelangen zu können.
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Die Wahrheit über das Cafe Steiner – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Im September vorigen Jahres erschien der erste Beitrag in meiner neu geschaffenen Rubrik „Geschichten aus dem Cafe Steiner“. In der Zwischenzeit sind rund 30 Beiträge erschienen, in denen ich in der Bohnenzeitung von den Erlebnissen und fallweisen Meinungsverschiedenheiten in meinem Stammlokal erzähle. Es ist mir ein Anliegen euch heute ein wenig über die Hintergründe zur Entstehung dieser Rubrik zu erzählen.
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Die Aushilfskellnerin – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Die frühsommerlichen Temperaturen lassen die Gedanken allmählich in Richtung Sommerurlaub schweifen. Das sollte sich auch bei meinem letzten Besuch am vergangenen Wochenende im „Cafe Steiner“ zeigen, wo zwischen den Stammgästen Urlaubserinnerungen ausgetauscht wurden.
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Das Umfrageergebnis – Geschichten aus dem Cafe Steiner
In den letzten Wochen hatte ich mich in meinem Stammlokal durchaus etwas rar gemacht. Die frühlingshaften Temperaturen verleiteten dazu den Lokalen mit ausgiebigen Gastgärten den Vorzug zu geben. Am vergangenen Wochenende war es aber wieder soweit, daß ich einen Abstecher ins „ Cafe Steiner“ unternahm um wieder erfahren zu können welche Neuigkeiten es unter den Stammgästen zu vermelden gibt.
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Beim Geld hört sich die Freundschaft auf – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Der Titel des heutigen Beitrages ist einem nicht ungeläufigen und salopp formulierten Spruch entliehen, der besagen will dass man sich bei Geldangelegenheiten nicht auf das Wesen einer Freundschaft verlassen sollte. Ich möchte eingangs erwähnen dass mich dieser Spruch in der Vergangenheit oftmals irritiert hat und ich ihm in seiner pauschalen Aussage durchaus ablehnend gegenüberstehe. Ich wollte den Zusammenhang nie recht verstehen, warum man sich in einer Freundschaft nicht auch finanziell vertrauen können solle. Deshalb möchte ich heute von einer Begebenheit im „Cafe Steiner“ erzählen die dazu beigetragen hat, dass ich nun vielleicht ein wenig besser verstehe wie dieser Spruch entstanden sein mag.
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Outsourcing – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Die Geschichte von der ich euch heute erzählen möchte hat sich schon vor einigen Jahren zugetragen – wobei das Thema aber an Aktualität gewiss nichts eingebüßt hat. An einem längeren Abend im „Cafe Steiner“ – wo mal wieder über Gott und die Welt philosophiert wurde – kam Stammgast Josef auf die berufliche Situation seines Sohnes zu sprechen. Sein 22jähriger Sohn wäre seit etwas mehr als zwei Jahren im IT-Bereich einer großen österreichischen Versicherung am Standort Wien beschäftigt.
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Das Plastiksackerl – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Eine Schagzeile der „Kronen Zeitung“, deren Abendausgabe sich stets an der Schank des „Cafe Steiner“ findet, war nicht erst einmal Auslöser für anregende Diskussionen unter den anwesenden Stammgästen. Wobei dafür oftmals nicht so sehr die inhaltliche Botschaft verantwortlich war als vielmehr die sich aus einer Berichterstattung heraus ergebenden Interpretationen. Auch an dem Abend in der Vorwoche, an dem ich meinem Stammlokal einen Besuch abstattete, sollte es nicht viel anders sein.
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Das kapitalistische System – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Vor wenigen Tagen sollte ich bei einem Besuch im „Cafe Steiner“ die Gelegenheit bekommen eine durchaus kontroverse Diskussion unter den anwesenden Gästen zu verfolgen. Eine Berichterstattung in der Zeitung zu den Finanzgeschäften um den ehemaligen Finanzminister Karl Heinz Grasser sollte dabei letztlich den Anstoß geben, dass Jürgen anfing über seine Sichtweise zu Wertpapierveranlagung und Spekulationsgeschäfte im Allgemeinen zu sinnieren. „In Wahrheit hätte man diese ganzen Börsengeschäfte schon längst verbieten sollen.“, holte Jürgen durchaus bewusst weit aus.
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Links und rechts – Geschichten aus dem Cafe Steiner
Heute möchte ich euch von einem Besuch im „Cafe Steiner“ erzählen, der sich im vorigen Sommer zugetragen hat. Die einschlägigen Medien hatten in dieser Zeit unter dem Vorausblick auf die anstehenden Landtagswahlen sehr intensiv über Umfrageergebnisse berichtet, wobei dabei nicht nur der voraussichtliche Mandatsstand der politischen Parteien sondern auch der Vertrauensbonus einzelner Politiker und die Wählermotivation erhoben wurden. Es kann durchaus interessant sein zu betrachten, welche Parteipräferenzen bestimmte Wählerschichten aufweisen – auch wenn es hierbei wohl keine zweifelsfreie Bestätigung der Umfrageerhebung durch ein Wahlergebnis geben kann und die Ergebnisse damit auch mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten sind.
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